Lebensretter Enzyme - Ärzte "schweigen"
 
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Wie Nahrung unser Erbgut beeinflusst


Bekommt ein kleines Baby diese konstruierte, denaturierte Fertignahrung, die dem Körper jede Menge Enzyme entzieht, bekommt die Leber nicht den ihr zustehenden Teil der Enzyme, um die tägliche Reinigung des Körpers zu schaffen. Was macht sie also? Sie beauftragt die Schleimhäute, dass sie einige der Abfallstoffe wegschaffen müssen. So werden sie zur Abfallkippe, wofür sie niemals bestimmt waren. Diese giftigen Nebenprodukte greifen die Schleimhäute an und schwächen sie. Das geschwächte Gewebe mit den giftigen Rückständen ist eine perfekte Brutstätte für Bakterien, in denen sich diese sofort  einnisten. Bakterien sind „Aasgeier“, sie lieben genau das, weil sie von giftigen Abfallstoffen leben. Gesundes Gewebe kann ihnen keine Nahrung bieten. Auf diese Weise bekommen wir eine starke Schleimhautvereiterung.


In der traditionellen Medizin heißt es, dass die Bakterien den Körper angegriffen haben und wir deshalb eine Infektion haben. So ist es aber nicht! Wenn Sie medizinische Texte über infektiöse Krankheiten lesen, werden Sie feststellen, dass eine Infektion erst auftreten kann, wenn zwei Dinge zuvor passiert sind:

  1. Das Gewebe, in dem u. a. die Infektion auftritt, muss zuerst von etwas "anderem" als den Bakterien geschwächt sein.
     
  2. Es muss Nahrung für die Bakterien und Keime oder Viren vorhanden sein, bevor eine Infektion stattfinden kann.

Normalerweise sind unsere Schleimhäute kräftig genug, den Bakterien zu widerstehen, wenn sie nicht für die Entsorgung der Abfallstoffe missbraucht und dadurch geschwächt werden.

 
Wie dem Baby geht es uns, wenn wir Nahrung zu uns
nehmen, die dem Körper die dafür notwendigen
Enzyme zum Stoffwechsel entzieht.

   
Nur bei der lebendigen Nahrung, welche die Enzyme zur
Verdauung mitliefert, bleibt das Enzym-Konto unberührt.


Wenn wir jedoch ständig Nahrung zu uns nehmen, bei der wir von unserem Konto die benötigten Enzyme abziehen müssen, wird der Körper nach und nach einfach langsamer. Er hat nicht mehr so viel Energie. Die Gelenke werden steifer, und viele andere Zu­stände von ,,nicht Wohlsein“ entstehen, die wir u. a. als ganz normale Alterung ansehen. Das ist es aber nicht so. Unser Körper ist nicht zum Altern konstruiert!


Es gibt viele wissenschaftliche Versuche, bei denen man Zellen im Labor die richtige Nahrung gab, die Abfallstoffe entfernte und sie dadurch unendlich am Leben erhielt, ohne jedes Anzeichen von Alterung oder Krankheit. Es ist zu sehen, was hier abläuft. Sie geben diesen kleinen Zellen im Labor die richtige Nahrung, lebendige Nahrung.


Das gleiche passiert bei dem Bergvolk der Hunza, die rohe Nahrung mit Enzymen essen, sie kennen keine Krankheit. Sie arbeiten praktisch bis zu ihrem Lebensende und schlafen dann friedlich ein!


Welche Krankheit auch immer Sie betrachten, eines ist dabei immer nicht in Ordnung. Was glauben Sie, was das ist? In dem Gewebe oder dem System, das krank ist, besteht mit Sicherheit ein Mangel an Enzymen – immer! Natürlich gibt es dort auch einen Mangel an Mineralien und Spurenelementen, das kommt noch hinzu.


Dr. Howell war verantwortlich für die Sammlung von Hunderten von Studien über Enzyme aus der ganzen Welt – er hat am meisten für die Förderung der Erforschung von Enzymen getan. Er führte ein Institut, in dem er den Menschen zeigte, wie sie ihre Ernährung verändern können. Durch die Ernährungsänderung geschahen eine Menge großartige Dinge. Er beobachtete folgendes bei Leukämie, die häufigste Todesursache für Kinder unter 10 Jahren.


Seine These war folgende: Die weißen Blutkörperchen sind ein Teil des lmmunsystems. Sie besorgen die Reinigung von Dingen, die nicht im Blutkreislauf oder in den Geweben sein sollten. Er stieß auf eine Forschungsarbeit eines Doktors vom Ende des letzten Jahrhunderts, der im Blut von Menschen, die vorwiegend gekochte Nahrung aßen, einen höheren Anteil von weißen Blutzellen (man nennt das: Verdauungsleukozitose) als normal, nicht in dem Masse wie bei Infektionen, aber einfach höher als normal feststellte. Er fand heraus, dass wenn die gekochte Nahrung für 24 Stunden weggelassen wurde, die Zahl der weißen Blutkörperchen wieder auf Normalstand zurückging.


Dr. Howell fragte sich, warum wohl der Körper die Zahl der weißen Blutkörperchen  erhöhte, wenn gekochte Nahrung gegessen wurde?


Wenn wir dem Körper Nahrung zuführen, die keine ausreichenden Nährstoffe – lebendige Enzyme – enthält, und der Körper in keinem guten Zustand ist, nicht genügend Enzyme vorhanden sind, wird diese Nahrung nicht mehr verdaut.


Verdauungs-Enzyme sind genau wie Herz-Enzyme, Nieren-Enzyme etc., ein Teil der Gruppe der von unserem Körper hergestellten Körper- oder Stoffwechsel-Enzyme. Wenn das Enzym-Bankkonto niedrig ist, nicht genug für die Versorgung des Herzens, für die Nieren usw. vorhanden ist, bekommt auch unser Verdauungssystem nicht mehr soviel Enzyme, wie es für seine Aufgaben benötigt. Dass heißt, die gekochte, getötete Nahrung kann nicht mehr voll­ständig verdaut werden. Sie wird in Moleküle aufgespaltet, die vielleicht klein genug sind, dass sie in den Blutkreislauf gelangen können, aber nicht klein genug, um verwertbar zu sein. Eine weitergehende Verdauung ist nötig. Wie hilft sich der Körper in der Situation?


Dr. Howell fragte sich, was das denn wohl bedeutet, dass es bei Leukämie eine sehr hohe Zahl von weißen Blutkörperchen gibt. Sollte man nicht annehmen, dass der Körper – weil er nur noch wenige Enzyme hat, und mit seinen normalen Methoden der „Hausreinigung“ durch Leber, Nieren, Haut und die normalen Enzyme, die sich um die Reinigung kümmern, es einfach nicht mehr schaffen kann – den weißen Blutkörperchen die Aufgabe zugeteilt. Sie wird in ihrer Anzahl erhöht, um den fremden Eindringling – die gekochte Nahrung – anzugreifen.


Und so wächst die Zahl der weißen Blutkörperchen und wächst und wächst. Und damit kommt das Fieber, eines der klassischen Symptome von Leukämie. Woher kommt das Fieber? Das macht der Körper, der den Stoffwechsel immer und immer wieder ankurbelt, um den Prozess zu beschleunigen.


Wenn das so ist, sagte sich Dr. Howell, müssten wir doch einige positive Resultate bekommen, wenn ich dem Patienten für eine gewisse Zeit keine Nahrung gebe – zum Beispiel durch Fasten – . Wenn wir dem Körper Nahrung vorenthalten, muss er keine Enzyme oder Energie für die Verdauung verbrauchen und das würde eine sehr große Menge Energie und Enzyme frei machen, um die „Hausreinigung“ zu beenden. Er war damit sehr erfolgreich bei seiner Arbeit gegen Leukämie und anderen Problemen. Danach gab er diesen Menschen lebendige, rohe Nahrung, um das Bankkonto wieder aufzufüllen und die Gesundheit wiederherzu­stellen und zu erhalten. 
 

   
Wie rauben wir dem Körper Enzyme?

Dadurch, dass wir Nahrung essen, die nicht roh ist. Nahrung, die keine lebendigen Enzyme enthält. Nahrung mag zwar Enzyme enthalten – zum Beispiel pasteurisierte Milch - aber sie sind inaktiv, also für den Körper unbrauchbar.


Ein Kalb das ausschließlich mit der erhitzten Milch seiner Mutter gefüttert wird, stirbt innerhalb kurzer Zeit. - Warum? Es hatte keine genügenden Enzym-Reserven, um diese „tote“ Milch in Leben bzw. in Energie zu verwandeln. Es hat einfach das Bankkonto seiner Körper-Enzyme aufgebraucht - und das war es dann.


Man spricht auch von einer sogenannten Hierarchie der Nahrungsmittel. Es geht dabei darum, was wir mit unserer Nahrung machen. Wir wissen, je mehr wir mit der Nahrung anstellen, desto weniger Wert bleibt darin enthalten. Das ist sehr interessant, je mehr Geld und Intelligenz - wenn Sie es so nennen wollen - für die Nah­rungszubereitung aufgewendet wird, umso weniger Wert bleibt in der Nahrung enthalten. Je weniger Geld und Intelligenz wir vor dem Essen in die Nahrung stecken, desto wertvoller bleibt sie. Mit unserer Technik haben wir uns selbst die Krankheiten herbeigeforscht. Die gesündeste Nahrung ist jene, welche die meisten für uns verfügbaren Enzyme enthält. - Es ist rohe Nahrung!


Saft ist das nächste auf unserer Liste. Was wir in den Gesundheits- & Lebensmittelläden kaufen ist ein Saft, der pasteurisiert ist, die gängigste Konservierungsmethode. Die Enzyme sind inaktiv, es ist also kein Leben mehr darin. Aber, über Obst- oder Gemüsesäfte - und warum man davon Gewicht zunehmen kann, lesen Sie dann weiter unten.


Welche Nahrung hat also keine Enzyme? Generell kann man sagen: Nahrung, die verarbeitet ist, die in irgendeiner Weise behandelt wurde.
   

Es gibt viele Arten, Nahrung zu behandeln
und sie dadurch seiner Enzyme zu berauben:
  • Hitze ist die Methode, die am meisten angewendet wird. Die meiste Nahrung, die wir essen, ist entweder erhitzt worden, bevor wir sie kaufen und oder danach, wenn wir sie vor dem Essen erhitzen. Wenn Hitze über 44 Grad Celsius angewendet wird, werden die Enzyme inaktiv, sie werden denaturiert - abgetötet.
     
  • Chemikalien, die der Nahrung zugesetzt werden, inaktivieren Enzyme ebenso.
     
  • Bestrahlung ist eine weitere Methode, die sehr häufig verbreitet ist. Es ist interessant, dass eine Nah­rungsmittelbestrahlung bereits in 12 Ländern verboten wurde, da man herausgefunden hat, dass die Nahrung dann nicht nur tot ist, sondern weil Bestrahlung verheerende und nicht wieder herstellbare Nebenwir­kungen in den menschlichen Zellen verursacht. Experten behaupten sogar, dass eine Bestrahlung der Lebensmittel unseren Körper & Geist ummutiert (genetisch verändert), was vor allem auf die Zeugungsfähigkeit und die körperliche, sowie vor allem auf die geistige Gesundheit sehr schwerwiegende gesundheitliche Auswirkungen haben kann. Und trotzdem werden z. B. heute noch in der Schweiz sämtliche importierten Früchte und Gemüsesorten bestrahlt! Zur Entkeimung...?
     
  • Trocknen oder dehydrieren: Verlust 2 - 5 % der Enzyme, wenn wir Nahrung oder Saft trocknen oder dehydrieren. Dabei gehen wir davon aus, dass wir keine Chemikalien angewendet haben und die Hitze für die Trocknung nicht über 44 Grad Celsius gegangen ist. Es bleibt enzymatisch hoch aktiv, nur 2 – 5 % Verlust.
     
  • Frieren: Wir frieren Rohes und verlieren je nach der Nahrung zwischen 5 – 30 %.
     
  • Dämpfen / Dünsten: Verlust zwischen 15 – 60 %. Gedämpft bedeutet, dass die grünen Bohnen noch ein wenig knackig sind. Sind diese bereits schlabberig, dann ist das gargekocht. Sie müssen gedämpft, dass heißt, noch ein wenig fest sein.
     
  • Kochen: Verlust zwischen 40 – 100 %. Wenn Sie eine Nahrung kochen, und Sie den ganzen Dampf aufsteigen sehen, dann war dies das Leben, was da an die Decke steigt.
     
  • Mikrowelle*: Die Mikrowelle kocht nicht mit Hitze, sie kocht auf mechanische Weise. Die Mikrowellen bombardieren die Moleküle in der Nahrung und diese beginnen dabei heftig zu vibrieren, wenn sie aneinander stoßen. Sie verursachen dadurch Reibung und damit Hitze, und die Nahrung “kocht“ auf diese Weise von innen heraus. Unglücklicherweise verursacht diese Vibration, dass die Enzyme sich von den Molekülen trennen, an die sie gebunden waren.

    
Was man nicht verwenden, tun oder essen sollte, um die Gesundheit
zu schützen, und um immer gesund, fit und vital bleiben zu können...

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