Lebensretter Enzyme - Ärzte "schweigen"
 
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A B N E H M E N

Warum können wir nicht richtig abnehmen?

Oder, noch wichtiger! Neuzeitlicher Weizen macht dick und krank mehr »

Einige von Ihnen haben be­stimmt schon einmal gesagt, ich habe Kalorien reduziert, aber ich kann einfach das Gewicht nicht loswerden. Wie kann das bloß kommen? Nun, es gibt zwei Sorten von Kalorien: lebendige und tote Kalorien. Ich habe vorhin von Zucker gesprochen. Das ist, was ich meine. Es gibt Zucker, der noch lebendige Enzyme und Mineralien enthält und Zucker, der gekocht oder in irgendeiner Art verarbeitet wurde.


Wenn diese Kalorien in den Körper kommen, ist es die Aufgabe des Körpers, sie in Energie umzuwandeln. Das ist der Grund, wofür wir Kalorien zu uns nehmen, Glucose, Kohlehydrate. Wenn aber keine Enzyme an sie gebunden sind, muss der Körper nach ihnen suchen, bei seinem eigenen Gewebe. Natürlich kann er sich nicht soviel leihen, wie er wohl möchte, er muss auch an das Morgen denken. So borgt er sich gerade genug, um einen Teil der Kalorien in Energie umzuwandeln, gerade genug, um den Tag zu überleben. Für den Rest hat er nicht genügend Enzyme. So muss er die restlichen, „toten Kalorien“ in Fett umwandeln. Das ist das Einzige, was er damit tun kann.


Nimmt der Körper also tote Kalorien auf, so wandelt er einige davon in Energie um, und die anderen in Fett. Um Fettzellen zu verbrennen, sie loszuwerden, dazu braucht man Enzyme! Wenn Sie Ihre Kalorien von der toten Ernährung reduzieren, geben Sie Ihrem Körper aber noch längst keine Enzyme. Es ist dieselbe Nah­rung, nur mit weniger Kalorien. Wo sollen also die Enzyme herkom­men, die für die Verbrennung der Fettzellen gebraucht werden?


Sie schränken sich beim Essen ein. Das Fett wird dadurch nicht weniger und das kann sehr frustrierend sein.


Also, alles, was Sie tun müssten, um richtig abnehmen zu können ist, anzufangen, lebendige Nahrung zu essen. Sie müssen dabei keine Kalorien zählen, sondern einfach viele Früchte und Gemüse roh essen und das Gewicht wird purzeln!

 

ABER KEINE OBST-SÄFTE TRINKEN

Beizufügen wäre allerdings hier noch, dass man Kartoffeln, Erbsen, Bohnen und Linsen wegen enthaltener thermolabiler Giftstoffe wirklich nicht roh essen sollte oder nur kleine Mengen davon. Gleiches gilt für gewisse Speisepilze. Diese Gemüsearten muss man erhitzen. Aber, dies sind auch die einzigen der gängigen hier erhältlichen.


Und wichtig zu erwähnen wäre noch, dass man kein Mischobst essen sollte, was bedeutet, dass man immer nur eine Sorte von Obst essen soll, z. B. Äpfel so viel man möchte und erst nach ca. einer halben Stunde später z. B. Bananen. Also nicht Äpfel und Bananen gleichzeitig essen. Auch muss ein entsprechender Abstand (ca. eine Stunde) zwischen Obst und rohem Gemüse sein, sonst kann es ebenfalls Probleme geben. Dazu kommt, dass die meisten im Handel erhältlichen Früchte unreif geerntet werden und auch unreif verzehrt werden. Um die Süße/Säure zu neutralisieren, kann man grüne Blätter (Feldsalat, Rauke; Wildkräuter) dazu essen.


Und Achtung! Bei den Bananen vor dem Verzehr immer von beiden Enden je ca. einen Zentimeter von der Frucht wegschneiden, denn in den Enden befinden sich noch gewisse Giftkonzentrationen von Pestiziden, welche zu Blähungen und Verstopfung führen können, und eventuell das Gelege einer Spinne... Obstsorten mit Schale wie z. B. Orangen, Bananen etc., unbedingt vor dem Schälen gut waschen, da man sonst beim


Schälen mit den Fingern die Pestizide auf der Schale auf die Frucht übertragen kann.


Es ist ein allgemeiner Irrtum, dass man abends kein Obst und Gemüse essen soll und dass Bananen stopfen. Verstopft bzw. schweren Stuhlgang bekommt man von den Kohlehydraten in Verbindung von Obst und Gemüse, welche unsere Darmzotten im Dünndarm verkleben, und so die Aufnahme der Nährstoffe verhindern. Wenn Sie reine Rohkost essen, können Sie diese in rauen Mengen genießen, und die Tageszeit (auch spät abends) spielt dabei keine rolle. Also, Sie müssen hier niemals hungern.


Ihre Darmzotten können Sie effektiv reinigen, indem Sie vor dem Essen (auf nüchternem Magen), ca. eine Hand voll Sonnenblumenkerne grob hacken, alle zerkleinerten Kerne auf einmal in Ihrem Mund geben und diese dann mit einem Glas Wasser hinunter spülen.


"Ernährungsexperten" behaupten dann noch, dass man sich beim Abnehmen mit Obst einbremsen müsste, da Obst einen sehr hohen Fruchtzuckeranteil hat, und dieser einen wieder dick mache. Ein völliger Blödsinn, denn bei reiner Rohkost kann der Körper den Fruchtzucker zu 100% verarbeiten bzw. aufspalten, und diesen Fruchtzucker in 100% Energie umwandeln, durch die man dann erst richtig abnehmen kann. Natürlich möchten gewisse Pharmakonzerne, sowie die Ärzte, die Vertriebe, Ernährungsberater etc. nicht, dass man durch Rohkost schlank und gesund wird und dann für ein Leben lang (dauerhaft) schlank, gesund, fit und vital bleibt.


Denn das wäre für diese oben genannte Schicht wohl das schlimmste, was ihnen mit ihren Kunden passieren würde. Die "Kunden" würden dann die Verantwortung für ihre Gesundheit, für ihre Figur und Vitalität selbst übernehmen, und bräuchten dann keine Nahrungsergänzungen, Fitnessgeräte, Pillen, Säfte, Beratungen etc, mehr.


Wobei ich zu Nahrungsergänzungen noch folgendes erklären möchte: Es gibt sehrwohl hochwertige Nahrungsergänzungen auf dem Markt, welche Körper und Geist schützen und aufbauen, bei diversen Heilungsprozessen unterstützen, oder sogar teilweise heilen können.


Weiter unten lesen Sie, welche natürlichen Kräuter, Wurzeln etc. Heilungen wirkungsvoll unterstützen können.


Und ehrlich gesagt, wenn diese Information, die ich Ihnen hier kostenlos zur Verfügung stelle alle Menschen wüssten, und auch einhalten würden, indem sie auf Rohkost umsteigen und sich von giftigen Nahrungsmitteln distanzieren würden, könnten sofort alle Pharmakonzerne, verschiedene Ärzte, Ernährungsberater, Vertriebe etc., von heute auf morgen die Praxen und Geschäfte schließen.


Natürlich wären wir dann immer noch auf jene Ärzte (Chirurgen) angewiesen, welch die Menschen u. a. nach Unfällen wieder zusammenflicken etc.


Wussten Sie, dass es noch mehr Gründe dafür gibt, keine Obstsäfte zu trinken, z. B. die Fettsucht mehr...

 

Noch ein wichtiger Hinweis!

Damit Obst und Gemüse die Vitamine, Aromen, Duft, Farbe etc. nicht verlieren, sollten Sie einige Punkte beachten:

  • Bevorzugen Sie beim Einkauf von Obst und Gemüse nur kurze Transportwege, um die Qualität und den späteren Genusses zu gewährleisten 
     
  • Obst und Gemüse bleibt länger frisch, wenn es sofort nach dem Einkauf in ein feuchtes Tuch eingewickelt oder in einem luftdurchlässigen Folienbeutel eingepackt und in den Kühlschrank gegeben wird - dadurch wird das Austrocknen verhindert.
       
  • Aber Vorsicht: Einige Gemüsearten sind kälteempfindlich und sollten daher nicht im Kühlschrank, sondern gut verpackt an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahrt werden! Dazu zählen Erdäpfel und vor allem Fruchtgemüse wie Gurken, Paradeiser, Paprika, Kürbis und Zucchini. 
     
  • Erdäpfel immer mit Papier abdecken, um sie vor Licht zu schützen und somit die Bildung von grünen Stellen und giftigen Trieben zu vermeiden.
      
  • Wenn möglich Obst und Gemüse nicht schälen, sondern nur kurz, aber gründlich waschen. Viele Inhaltsstoffe sitzen nämlich direkt in oder unmittelbar unter der Schale.
      
  • Obst und Gemüse keinesfalls länger im Wasser liegen lassen, damit Mineralstoffe und andere wasserlösliche Inhaltsstoffe nicht ausgeschwemmt werden.

 


 

Rohkost schmeckt mir nicht...

Natürlich werden jetzt einige von Ihnen sagen: „Ich kann doch um abzunehmen nicht immer nur Rohkost essen, - das halte ich nicht durch, das schmeckt mir nicht, ich kann kein Obst essen etc. etc.“


NEIN! Das müssen Sie nicht und das sollen Sie auch nicht, alleine schon wegen der Psyche. Am besten, Sie beginnen damit langsam.


Zum Frühstück können Sie z. B. ab und zu Rühreier mit Tomarten, oder auch mal ein Ham and Egge mit KURZ angebratenem Gemüse essen, aber OHNE BROT oder BRÖTCHEN!


Wenn Sie ein Fleischtiger sind, und z. B. einmal am Tag Hühner- oder Putenfilet, mit Kräuterbutter, Gemüse (Gemüse nur ganz KURZ in Öl und etwas Butter anschwitzen und würzen – nur für den Geschmack) und einen bunten Salat dazu essen, werden Sie davon bestimmt richtig satt. Nicht vergessen! Langsam essen bzw. gut durchkauen. Und das Fleisch am besten direkt bei den Bauern in Ihrer Umgebung oder beim Metzger dem Sie vertrauen einkaufen.


Sie können z. B. auch ab und zu Rohschinken und echte Bauern-Hauswürste ohne Bindemittel OHNE BROT essen. Natürlich sollte man beim Verzehr von Rohschinken und diversen Hauswürsten darauf achten, dass dafür kein Nitrit-Pökelsalz verwendet wird. Es gibt bereits genügend Anbieter von Fleisch und Wurstwaren, die für die Farbe und Konservierung „Herba-Pure“ verwenden, ein Kräuterextrakt, welches alle bisherigen Aufgaben von dem gesundheitsschädlichen Nitrit-Pökelsalz garantiert ohne gesundheitliche Bedenken übernimmt.


Essen Sie dazu lieber nur Essiggurken, Paprika, eingelegten Knoblauch, Perlzwiebeln, Tomaten, Mixpickels, Zucchini etc. etc., also alles bunt gemischt (Tomaten, Paprika etc. gut salzen, mit Stein- oder Himalayasalz). Und Sie werden damit nicht zu-, sondern abnehmen. Diese Vorschläge, die Sie beliebig erweitern können, nennt man u. a, gesunde Trennkost. Sie werden sehr bald bemerken, dass Ihnen das Rohkost Essen immer leichter fällt und immer besser schmeckt, da Sie nicht sofort auf alles verzichten müssen, was Sie sonst gerne essen.


Aber bedenken Sie eines dabei: Maximal 300 bis 600 Gramm Fleisch und Wurst pro Woche - diese Menge empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Vor allem Wurstwaren und rotes Fleisch gelten als ungesund, wenn sie zu oft und in zu großen Mengen verzehrt werden. Studien legen nahe, dass insbesondere das Risiko für Herzkreislauferkrankungen und das Risiko für andere verschiede schwere Krankheiten u. a. auch für Krebs steigt. Kürzlich ermittelte britische Forscher, dass Vegetarier seltener einen Herzinfarkt erleiden - was allerdings auch an ihrem insgesamt gesünderen Lebensstil liegen könnte.


Das schlimme bei Fleisch trotz allem ist, dass die Tiere mit genversäuchtem Futter (viele Bauern möchten bereits auf natürliche Futtermittel umsteigen, da sie durch das Genfutter große Einbußen bei der Aufzucht erleiden) und Unmengen an Medikamenten aufgezogen werden. Und auch der Stress bei ungerechter Tierhaltung und die Angst vor der Schlachtung der Tiere werden auf uns Menschen übertragen. Böse Zungen behaupten übrigens, dass den Tieren vor der Schlachtung zusätzlich Beruhigungsmedikamente verabreicht werden, wodurch die Menschen müde gemacht und ruhig gestellt werden sollen, damit sich niemand mehr gegen den Staat auflehnet und niemand mehr zu den Demonstrationen geht.


Und was war hier bei diesen Beispielen der große Vorteil? Sie haben KEINE Kohlehydrate bzw. Gluten zu sich genommen. Die Gluten in den Kohlehydraten verkleben Ihre Darmzotten im Dünndarm und verhindern dadurch die Nährstoffaufnahme, was Ihnen u. a. die Energie raubt. Sie werden also von Kohlehydraten träge und energielos und lassen Sie schneller altern. Wenn Sie aber ab und zu darauf nicht verzichten möchten, steigen Sie einfach um auf Amarant, Quinoa, Hirse, Buchweizen, glutenfreies Mehl, Nudel und Brot, also auf glutenfreie Produkte. Zu finden in Naturkostläden oder in gewissen Bäckereien, die etwas auf Bio halten.


Aber nicht vergessen, für den Hunger zwischendurch können Sie immer Rohkost (rohes Gemüse, Obst, Beeren, Nüsse) essen, so viel sie möchten. Und vergessen Sie dabei nicht das Wasser, denn nur reines Wasser kann die Schlacken bzw. die abgebauten Fette aus Ihrem Körper abtransportieren bzw. herausschwemmen. Säfte, Limonaden, Tee etc., ersetzen kein Wasser und beinhalten meistens viel Zucker (Kohlehydrate). Hierbei handelt es sich nämlich um angereicherte Flüssigkeit. Sie würden Ihren Fußboden bestimmt nicht mit Tee oder Kaffee aufwischen, oder...?
   

Sollten Sie noch mehr Beweise zur Umstellung
Ihrer Essgewohnheiten benötigen, dann sollten
Sie unbedingt dieses phantastische Buch lesen

 

   

Das Buch "China Study" berichtet über die wohl umfangreichste Studie, welche je zum dem Thema Ernährung und (Zivilisations) Krankheiten durchgeführt wurde, auf allgemein verständliche und packende Weise dargestellt. Dieses Buch ist die wohl beste Investition, die Sie in Ihre Zukunft tätigen können und die beste Versicherung für ein Leben frei von Krankheit und voller Energie und Vitalität. Unbedingt lesenswert!

Unter Leitung des renommierten Epidemiologen Prof. Dr. T. Colin Campbell von der Cornell University wurden in Zusammenarbeit mit der University of Oxford und der Chinese Academy of Preventive Medicine über einen längeren Zeitraum Daten von 6 500 Menschen aus 24 Provinzen in China erhoben. Die aus diesen Daten abgeleitete Studie wurde "China Study" genannt und bildet in einer zusammengefassten Darstellung das Herzstück dieses Buches.

Da der Begriff "China Study" inzwischen schon fest etabliert ist, behielten wir auch für die deutsche Ausgabe den englischen Namen bei. Die Forschungsergebnisse aus der "China Study" und vielen anderen Quellen belegen eindeutig, den Zusammenhang von Ernährung und z. B. Herzerkrankungen, Diabetes und Krebs.


Und vermeiden Sie beim Abnehmen Milch und Milchprodukte
 
Natürlich ist es schwer Milch und Milchprodukte bei der täglichen Ernährung einfach wegzulassen. Denn, was soll man sonst essen oder trinken? Fast alles, außer Milch und Milchprodukte! Das sagen unabhängige Experten nach langjährigen Forschungen. Was es mit Milch und Milchprodukten auf sich hat, und warum sie für die schwersten Krankheiten verantwortlich sein sollen, erfahren Sie in diesem informativen Video, oder geben Sie bei Google einfach den Begriff “Milch Lüge“ ein und Sie werden vom Staunen nicht mehr herauskommen. Und vor allem beim Abnehmen verhindern Milch und Milchprodukte u. a. eine gezielte Gewichtsreduktion. Deshalb sollen Milch und diverse Milchprodukte auch für die Fettleibigkeit unserer Kinder mitverantwortlich sein. Mehr dazu, in diesem hochinteressanten kurzen Video...

 
  
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