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Freie Radikale

Jetzt kommen wir zu einem weiteren Begriff der Krankheitslehre: die „freien Radikale“. 

Diese Entdeckung ist wahrscheinlich das Beste, was der medizini­schen Wissenschaft gelungen ist. Viele von Ihnen haben sicherlich schon den Ausdruck „freie Radikale“ gehört, wenn Sie vielleicht auch nicht wissen, was es ist. Das wird die Verbindung sein zwischen der Medizinwissenschaft und der Ernährungswissenschaft. Und die Erkenntnis, dass die einzige Antwort auf durch freie Radikale verursachte Krankheiten lebendige Nahrung ist. Um freie Radikale zu stoppen, braucht es aktive Enzyme. Die einzige Möglichkeit, an Enzyme zu kommen, ist: sie müssen aus einem natürlichen Ursprung kommen. Sie können nicht im Labor produziert werden. Die Pharmafirmen werden sich die Haare ausraufen, wenn sie bemerken, dass sie diese nicht herstellen können.
 
 

Zusammengefasst sind Krank­heiten durch freie Radikale das Folgende:

In unserem Körper entstehen laufend sogenannte freie Radikale, dass heißt, Verbindungen, Moleküle, denen ein Elektron fehlt. Wissen Sie, was diese unausgeglichenen Moleküle tun? Sie stehlen ein Elektron von einer unserer guten, gesunden Zellen. Das macht diese Zelle wiederum unausgeglichen, die greift sich wieder ein Elektron von einer anderen Zelle, damit sie wieder ganz ist, und so geht es immer weiter. Jeder stiehlt immer weiter und das wird „freie Radikale Pathologie“ genannt. Solange die Menge dieser freien Radikale ein gewisses Maß nicht überschreitet, ist das unbedenklich, vor allem dann, wenn sie sich bei Anwesenheit einer Krankheit ihr fehlendes Elektron bei den Erre­gern holen und diese dadurch vernichten. Diese Radikale entstehen bei der Verdauung, durch körperlichen oder seelischen Stress, UV-Licht etc. Diese Radikale oder unausgeglichenen Moleküle werden mit geeigneter, natürlicher Ernährung weitgehend neutralisiert, weil in Natur belassenen Lebensmitteln viele Enzyme und Vitamine dieses fehlende Elektron bereitstellen.


In der heutigen Zeit entstehen im Menschen jedoch durch stärkere UV-Strahlung, erhöhtem Stress, und vor allem durch die rund 4.000 erlaubten Chemikalien wie die Geschmacksstoffe, Farbstoffe, Duftstoffe, Emulgatoren, Stabilisatoren, die der Erhaltung unserer Nahrung und dem Lebensmittel Design dienen, zusätzlich eine Menge freier Radikale, die mit unserer Fast-Food-Mentalitat nur mehr ungenügend oder fast gar nicht mehr neutralisiert werden können. Dies kann irgendwann pathologisch ins Gewicht fallen, und der Anstieg der sogenannten Zivilisations-Erkrankungen wie Allergien, Krebs, Altersdiabetes, Schlaganfall und Herzprobleme stehen u. a. in einem direkten Zusammenhang damit.


Wir essen heute nicht nur Nahrung, die – weil ohne Enzyme – nicht mehr in der Lage ist, diese freien Radi­kale zu vernichten, sondern wir nehmen wie gesagt auch noch alle möglichen Chemikalien auf, die noch mehr von diesen freien Radikalen hervorbringen. Diese Enzyme, welche diese Aufgabe übernahmen, heißen übrigens Antioxidantien, es gibt etwa sechs verschiedene davon. Die medizinische Forschung hat herausgefunden, dass jede de­generative Krankheit wie Krebs, Diabetes, Arthritis und Allergien ihren Ursprung in den freien Radi­kalen hat. Und es gibt nur einen Weg, dies zu stoppen: durch Enzyme, Antioxidantien. Wir müssen also lebende Nahrung essen, als Antwort darauf.
 

 



Was ist die Antwort für gute Gesundheit?

Letztes Jahr haben sich mehr Amerikaner gesundheitlich alternativ behandeln lassen als traditionell. Das war das erste Mal, dass dies passiert ist. Die Amerikaner sind aufgewacht und sagen sich, dass die Einnahme eines Medikamentes keine Lösung ist. Wenn es darum geht, Leben zu retten, zur Krisenbehandlung, bei Operationen etc. können Medikamente  hilfreich sein. Also in Situationen, wo es eine Überlebensfrage ist. Wo es mit der traditionellen Medizin jedoch problematisch wird, ist dann, wenn das Leben des Patienten stabilisiert ist, er mit dem Medikament nach Hause geschickt wird, mit der Bemerkung:


„Hier, nehmen Sie dies bis zum Ende Ihres Lebens!"


An dieser Stelle sollte Aufklärung einsetzten. Jetzt, wo der Patient noch aufmerksam ist, weil ihm der Schreck noch in den Knochen sitzt. Da braucht er die Erklärung, wie er in die Misere gekommen ist. Und was er tun kann, um wenigstens etwas von dem angerichteten Schaden oder vielleicht sogar die Misere wieder gutzumachen. Vor allem um vorzusorgen, dass dies nicht wieder passiert.


Die Leute fangen an, sich darüber klar zu werden, dass Medikamente zu nehmen nichts anderes ist, als ein Symptom zu unterdrücken, und später eine andere Krankheit zu bekommen. Es ist doch ganz klar und verständlich, wir werden nicht krank, weil wir einen Medikamentenmangel haben. So etwas gibt es nicht. Wenn Sie Kopfschmerzen haben, nehmen Sie ein Aspirin, und die Kopfschmerzen verschwinden. Sind Ihre Kopfschmerzen denn durch einen Aspirinmangel  verursacht worden? Ganz sicher nicht. Wir müssen erst noch begreifen: Wenn unser Körper uns ein Symptom zeigt, Kopf­schmerzen, ein Zwicken, sonstige Schmerzen, was auch immer, dann versucht er uns nur zu sagen:


„Das ist nicht das, wie ich mich normalerweise fühle – ich möchte nur DEINE Aufmerksamkeit erregen, um Dir zu sagen, dass du mich falsch behandelst. Wenn Du so weiter machst, dann wer­den es nicht nur Kopfschmerzen, dann wird es Arthritis sein.“


Stattdessen beklagen wir uns über den Schmerz, gehen zum Arzt, nehmen ein Medikament und unterdrücken ihn weiter. Das „Traurige“ an der Medikamententherapie ist, dass der Patient vorerst Linderung erfährt. Wenn nämlich der Patient nach Hause geht, sein Medikament nimmt, und sich dann auch noch besser fühlt, denkt er nicht darüber nach, dass er vielleicht etwas falsch gemacht haben könnte und er dieses Problem damit selber verursacht hat. Und dann macht man weiter mit derselben Lebensweise, die einem die Kopfschmerzen gebracht hat, nur um später dann vielleicht an Krebs zu erkranken. Man nimmt ein Medikament für ein Symptom und es verschwindet. Sechs Monate später, zwei Jahre später sind Sie wieder beim Arzt, es ist nur eine andere Erscheinungsform, aber ein- und dasselbe Problem:


Der Mangel des Körpers an Enzymen und lebendiger Nahrung.

Gleichen Sie mit hervorragender "Nahrungsergänzung" aus!

Es gibt viele Produkte auf dem Markt, obwohl nur sehr wenige, welche wirklich lebendig und natürlich sind.


Das sind meistens Produkte die aus nur einer Frucht oder Pflanze gewonnen oder unverfälscht angeboten werden. Diese Produkte sind genau auf diesem Grundwissen aufgebaut und deshalb so wirkungsvoll.


Wie z. B. Moringa...

100% GVO-freie Bezugsquelle

   

Der Moringa Oleifera (auch als Meerrettich- oder Wunderbaum bekannt) ist eine der energiegeladensten Pflanzen der Erde.

Das Laubwerk dieser wunderbaren Pflanze besitzt eine einzigartig ausgewogene Nährstoffdichte, mit allen bioverfügbaren Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Aminosäuren und Antioxidantien, welche der Mensch von Geburt an bis in sein hohes Alter benötigt.

Moringa ist weltbekannt durch seine hohe antioxidative Wirkung auf den menschlichen und tierischen Organismus. Diese Pflanze kann mehr, als es manchen Pharmakonzern oder Ärzten "lieb" ist.

Bei den meisten dieser Produkte handelt es sich nicht direkt um Nahrungsergänzung, sondern um sehr gesunde Nahrungsmittel, welche in verschiedenen Formen zum einnehmen angeboten werden.


Zu achten dabei ist, dass diese Produkte gen- und chemiefrei, sowie frei von jeglichen Zusatzstoffen angeboten werden. Also aus 100% biologischen Anbau (BIO), rein pflanzlich mit Rohkost-Qualität!


Diese vorhin erwähnten Produkte sind nur aus einer Obst- oder Gemüsesorte hergestellt, in einem äußerst schonenden Verfahren, was bedeutet, dass sie die Temperatur weit unter 43 Grad Celsius gehalten haben, so dass alle Enzyme und Vitamine voll intakt sind. In solchen Produkten ist das Leben noch drin.


Von einigen solcher Produkte wird behauptet, dass sie sehr viele Krankheiten heilen könnten, sogar Krebs...
    

Um sich noch einmal richtig zu festigen
lesen Sie bitte unbedingt diesen kurzen Beitrag

Krebs natürlich geheilt

 

Wenn Sie jetzt immer noch denken, wir Menschen benötigen Fleisch um zu überleben, und dass wir Fleischfresser sind, dann sollten Sie bitte auch diesen kurzen Bericht lesen »

    
Es gibt keinen bequemeren Weg!

In dem Maße, wie Sie anfangen, Ihre Nahrung durch lebendige Enzyme aufzuwerten, mehr Früchte und Gemüse essen, wissen Sie, was dann passieren wird? Ihre Körperchemie wird sich ändern und Ihr Verlangen nach dem ganzen Zeug, das nicht gut für Sie ist, verschwindet und Ihr Verlangen nach Dingen, die gut für Sie sind, steigert sich. Ihr Geschmack wird sich ganz einfach ändern.
 

     

     
Ich wünsche Ihnen eine ausgezeichnete Gesundheit - Mut
zur Veränderung, um ein hohes vitales Alter zu erreichen!

 
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